Wir proben am...
20. / 21. Februar 2015
Möllner Werkstätten
20. / 21. März 2015
Möllner Werkstätten
26. April 2015
Möllner Werkstätten
08. / 09. Mai 2015
Möllner Werkstätten
15. / 16. Mai 2015
Möllner Werkstätten
12. / 13. Juni 2015
Möllner Werkstätten
19. / 20. Juni 2015
Möllner Werkstätten
03. / 04. Juli 2015
Möllner Werkstätten
10. Juli 2015
Möllner Werkstätten


 












Möllner HipHop-Theater
begeistert Jung und Alt

mit Schiller, Räubern und viel Rhythmus

theater - hiphop - rap -  breakdance

Schiller und Jugend  ... geht das?  Es geht, wie die Aufführungen der Theatergruppe des Möllner Bildungsbündnis eindrucksvoll gezeigt hat. Mit HipHop, Rap und Rhythmus wurden die Figuren aus "Die Räuber" jung und lebendig, die Geschichte von Amalia, Franz und Karl, von Verrat, Intrige und Freiheit ganz einfach und modern.



Mit großer Begeisterung verfolgten in den vergangenen drei Tagen Schüler*innen und Erwachsene die Vorstellungen des Möllner HipHop-Theaters im großen Saal des  Augustinums. Vor voll besetzten Rängen konnten die jungen Schauspieler*innen und Tänzer*innen sowie die Theatergruppe des Lebenshilfewerkes Mölln-Hagenow endlich zeigen, wofür sie seit Februar dieses  Jahres so intensiv gearbeitet und geprobt haben, in zahllosen Theater-, HipHop- und Rapworkshops. Eine sehr professionelle Arbeit der Regisseure und Theaterpädagogen Nadeshda Gerdt und Jörn Waßmund, der G-Breakers und der HipHop-Academy Hamburg , die sich auf der Bühne widerspiegelte.



Ausdrucksstark und mit großer Präsenz füllten die Laienspieler, viele erstmalig auf Theaterbrettern, die Bühne und ließen sich auch durch den kurzfristigen Ausfalls eines Hauptdarstellers nicht aus der Ruhe bringen und verdienten sich damit ein großes Lob der Theaterpädagogen: „Ich bewundere die Teilnehmer*innen dafür, wie schnell die sich auf die neue Situation eingestellt haben und sich nicht verunsichern ließen, obwohl sie sehr betroffen waren u sich große Sorgen um den Darsteller-Kollegen gemacht haben“, beschrieb Nadeshda Gerdt die Situation vor der Premiere. „Aber alle Darsteller sind grandios über sich hinausgewachsen und zeigten eindrucksvoll, was sie im Schauspieltraining gelernt haben. Es ist eine große Freude, all die glücklichen Gesichter erlebt zu haben, als der letzte Vorhang fiel“, ergänzte Jörn Waßmund.



Auch Mark Sauer vom Verein Miteinander leben e.V. und Almuth Grätsch vom Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow, die zusammen mit der Gemeinschaftsschule Mölln und dem Möllner Moscheeverein das Jugendtheaterprojekt als "Möllner Bildungsbündnis" mit Unterstützung des Programms "Jugend ins Zentrum!" der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. aus dem Bundesprogramm KULTUR MACHT STARK" organisiert hatten, zeigten sich begeistert vom Bühnenergebnis: "Jugendtheaterprojekte haben wirklich eine eigene Dynamik. Es passiert so viel mit den jungen Menschen, die sich neue Fähigkeiten erarbeiten, selbstbewusster werden und sich auch ein klassisches Stück mit ihren Ausdrucksformen wie selbstverständlich aneignen. Hier wird Kultur zu einer Lebenserfahrung", sagte Mark Sauer.


"Ja - die Ausdruckskraft der einzelnen Schauspieler ist beachtlich"
, bestätigte Almuth Grätsch vom Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow. "Die Konzentration und die Spielfreude ist auf das Publikum übergesprungen und die vielleicht am Rande auftauchende  Frage, wer ist Schüler und wer ist vom Lebenshilfewerk wurde nebensächlich. Der  persönliche Ausdruck, die verschieden Rollen und die Geschichte auf der Bühne  standen im Vordergrund . Das was hier in der Theaterarbeit möglich war, sich trotz unterschiedlicher Herkünfte und Voraussetzungen als Team  zu finden, - wenn das auch mehr und mehr unsere Gesellschaft prägt, dann sind wir auf einem guten Weg zur wirklich inklusiven Gesellschaft."



Aus Sicht des Ensemble bleibt nur ein Wehmutstropfen, dass die Zeit der Aufführungen und des Rampenlichtes viel zu schnell vorbei geht, in dem man vielen Menschen zeigen kann: "Das bin ich und das kann ich!"


"Rhythmus & Räuber"
Zwischen zwei Welten

theater - hiphop - rap -  breakdance

Eine uralte Bibliothek in einem verlassenen Schloss und eine besondere Aufgabe: Was als Arbeitsauftrag eines unzufriedenen Deutschlehrers beginnt, entwickelt sich zu einem unerwarteten Abenteuer für eine Schülergruppe und ihre Begleiter. Zwischen Hip-Hop-Geistern und rhythmischen Rap-Beats offenbart sich eine tragische Geschichte der längst vergangenen Figur eines Theaterklassikers: Um die leidenschaftlich liebende Amalia aus Friedrich Schillers berühmten Erstlingsstück „Die Räuber“ gibt es ein magisches und phantastisches großes Geheimnis…! 

Seit Februar tauchen 20 Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Mölln, Jugendliche des Moschee-Vereins und Darsteller des Lebenshilfewerks Mölln-Hagenow (LHW) mehrmals im Monat in die klassische Vorlage ein. Mit großer Begeisterung lernen sie bei den Proben und in Workshops viel Neues in den Bereichen Theater und Hip Hop (Breakdance und Rap). Unter der künstlerischen Leitung der erfahrenen Regisseure und Theaterpädagogen von Nadeshda Gerdt (Kiel) und Jörn Waßmund (Hamburg) kommt das Theaterprojekt nun in die heiße Phase. Professionelle Unterstützung kommen für den Part des Hip-Hop und Breakdance von der Gruppe G-Breaker aus Lauenburg, die sehr engagiert Tanzworkshops durchführt sowie von Rapper Marc "Sleepwalker" Wichmann von der Hip-Hop Academy Hamburg für den Bereich Musik. 


 Rapper Marc "Sleepwalker" Wichmann vob der Hip-Hop Academy Hamburg (Mitte) beim gemeinsamen Rap-Workshop

Geprobt wird in der Werkstatt des LHW in Mölln. Der Speisesaal hat Fläche genug und so ist an den Probentagen hier die große Bühnenfläche des Seniorenwohnsitzes Augustinum Mölln markiert. Für die Teilnehmer vom LHW sind diese Bühnenbretter übrigens kein Geheimnis mehr. Seit fünf Jahren freuen Sie sich darüber, in echter Bühnenluft Stücke zu erarbeiten und die Faszination der Theaterwelt zu erleben. 

Wie schon beim ersten Theaterprojekt „Du bist so anders ….“  trägt das Möllner Bildungsbündnis bestehend aus dem Verein Miteinander leben e.V., der Gemeinschaftsschule Mölln, dem Möllner Moschee-Verein und dem Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow auch die aktuelle Produktion. Gefördert wird das neue Theaterabenteuer durch das Projekt „Jugend ins Zentrum“ der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 

Bei dem Projekt „Rhythmus und Räuber“, ist ein besonderer Aspekt, dass Menschen unterschiedlichster Art und Herkunft gemeinsam an einer künstlerischen Aufgabe arbeiten. Diese Unterschiede werden von den TeilnehmerInnen als Bereicherung empfunden und führen häufig zu Veränderungen des eigenen Blickwinkels. Das erlebt auch Marisa Kuhnert: „Ich finde es klasse, mit so vielen verschiedenen Menschen zusammen- zuarbeiten.“Das sind so viele neue und schöne Erfahrungen“, sagt ihre Mitschülerin Celina Springer. Das ist auch die Wahrnehmung von Carola Baahs, die beim LHW als Näherin beschäftigt ist: „Es ist super, dass wir mit Schülern zusammenarbeiten, die sich sehr für Menschen mit Behinderungen interessieren.“ Alle vereint das gemeinsame Ziel der Aufführungen. „Ich freue mich sehr, dass alles so professionell ist und wir dann auf der großen Theaterbühne spielen“, erzählt die Schülerin Ann-Katrin Noerenberg. 


Ömer Kilic von den G-Breaker zeigt die richtigen „Moves“

„Es ist einfach spannend zu sehen, wie die einzelnen Jugendgruppen mit ihren unterschiedlichen Beiträgen Schritt für Schritt zu einer Einheit verschmelzen, zu einem Stück, ihrem Stück und wie integrativ dabei vor allem die erfahrene Theatergruppe des Lebenshilfewerks mitwirkt.“, zeigt sich Mark Sauer vom Verein Miteinander leben e.V. begeistert, der zusammen mit Almuth Grätsch vom LHW und weiteren, auch ehrenamtlichen Mitarbeitern die organisatorischen Fäden spinnt.

„Für das LHW ist es wichtig und wertvoll, dass solche Projekte durch Projektförderung und das hohe Engagement der Beteiligten durchgeführt werden können. Das traditionelle Stück „die Räuber“ von Schiller als Vorlage wird gemeinsam auseinandergenommen. Es wird experimentiert, ausprobiert, verworfen und wieder neu zusammengesetzt. Noch unfertig, doch der rote Faden für eine eigene Interpretation ist gefunden“, freut sich Almuth Grätsch. 

Theaterworkshop “Gemeinsam diskutieren … gemeinsam spielend ausprobieren“

„Wir müssen aber noch ganz schön Gas geben“, so Nadeshda Gerdt, „damit wir alles wie gedacht fertig bekommen.“ Zustimmend ergänzt Jörn Waßmund: „Egal wie viel Zeit man hat, am Ende geht es immer rund. Gerade in den Endproben passiert noch vieles. Die Gruppe wächst zu einem eingeschworenen Team zusammen und das Stück bekommt seinen Feinschliff“. Man darf gespannt sein auf das Geheimnis um Amalias bewegendes Schicksal, das am 14. Juli um 19:00 Uhr im Theatersaal des Augustinum in Mölln gelüftet wird! 

Freuen Sie sich auf - leidenschaftliche Schauspieler und  auf eine frisch-freie Interpretation kurzum - auf ein außergewöhnliches Stück. 

14. Juli 19:00 Uhr       Premiere im Seniorenwohnsitz Augustinum Mölln

15. Juli 10:30 Uhr       2. Vorstellung für Schulen und andere Einrichtungen 

Der Eintritt ist frei.

"Rhythmus & Räuber"
Zwischen zwei Welten

theater - hiphop - rap -  breakdance

Eine uralte Bibliothek in einem verlassenen Schloss und eine besondere Aufgabe: Was als Arbeitsauftrag eines unzufriedenen Deutschlehrers beginnt, entwickelt sich zu einem unerwarteten Abenteuer für eine Schülergruppe und ihre Begleiter. Zwischen Hip-Hop-Geistern und rhythmischen Rap-Beats offenbart sich eine tragische Geschichte der längst vergangenen Figur eines Theaterklassikers: Um die leidenschaftlich liebende Amalia aus Friedrich Schillers berühmten Erstlingsstück „Die Räuber“ gibt es ein magisches und phantastisches großes Geheimnis…! 

Seit Februar tauchen 20 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Mölln, Jugendliche des Moschee-Vereins und Darsteller des Lebenshilfewerks Mölln-Hagenow (LHW) mehrmals im Monat in die klassische Vorlage ein. Mit großer Begeisterung lernen sie bei den Proben und in Workshops viel Neues in den Bereichen Theater und Hip Hop (Breakdance und Rap). Unter der künstlerischen Leitung der erfahrenen Regisseure und Theaterpädagogen von Nadeshda Gerdt (Kiel) und Jörn Waßmund (Hamburg) kommt das Theaterprojekt nun in die heiße Phase. Professionelle Unterstützung kommen für den Part des Hip-Hop und Breakdance von der Gruppe G-Breaker aus Lauenburg, die sehr engagiert Tanzworkshops durchführt sowie von Rapper Marc "Sleepwalker" Wichmann von der Hip-Hop Academy Hamburg für den Bereich Musik. 


 Rapper Marc "Sleepwalker" Wichmann vob der Hip-Hop Academy Hamburg (Mitte) beim gemeinsamen Rap-Workshop

Geprobt wird in der Werkstatt des LHW in Mölln. Der Speisesaal hat Fläche genug und so ist an den Probentagen hier die große Bühnenfläche des Seniorenwohnsitzes Augustinum Mölln markiert. Für die Teilnehmer vom LHW sind diese Bühnenbretter übrigens kein Geheimnis mehr. Seit fünf Jahren freuen Sie sich darüber, in echter Bühnenluft Stücke zu erarbeiten und die Faszination der Theaterwelt zu erleben. 

Wie schon beim ersten Theaterprojekt „Du bist so anders ….“  trägt das Möllner Bildungsbündnis bestehend aus dem Verein Miteinander leben e.V., der Gemeinschaftsschule Mölln, dem Möllner Moschee-Verein und dem Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow auch die aktuelle Produktion. Gefördert wird das neue Theaterabenteuer durch das Projekt „Jugend ins Zentrum“ der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 

Bei dem Projekt „Rhythmus und Räuber“, ist ein besonderer Aspekt, dass Menschen unterschiedlichster Art und Herkunft gemeinsam an einer künstlerischen Aufgabe arbeiten. Diese Unterschiede werden von den TeilnehmerInnen als Bereicherung empfunden und führen häufig zu Veränderungen des eigenen Blickwinkels. Das erlebt auch Marisa Kuhnert: „Ich finde es klasse, mit so vielen verschiedenen Menschen zusammen- zuarbeiten.“Das sind so viele neue und schöne Erfahrungen“, sagt ihre Mitschülerin Celina Springer. Das ist auch die Wahrnehmung von Carola Baahs, die beim LHW als Näherin beschäftigt ist: „Es ist super, dass wir mit Schülern zusammenarbeiten, die sich sehr für Menschen mit Behinderungen interessieren.“ Alle vereint das gemeinsame Ziel der Aufführungen. „Ich freue mich sehr, dass alles so professionell ist und wir dann auf der großen Theaterbühne spielen“, erzählt die Schülerin Ann-Katrin Noerenberg. 


Ömer Kilic von den G-Breaker zeigt die richtigen „Moves“

„Es ist einfach spannend zu sehen, wie die einzelnen Jugendgruppen mit ihren unterschiedlichen Beiträgen Schritt für Schritt zu einer Einheit verschmelzen, zu einem Stück, ihrem Stück und wie integrativ dabei vor allem die erfahrene Theatergruppe des Lebenshilfewerks mitwirkt.“, zeigt sich Mark Sauer vom Verein Miteinander leben e.V. begeistert, der zusammen mit Almuth Grätsch vom LHW und weiteren, auch ehrenamtlichen Mitarbeitern die organisatorischen Fäden spinnt.

„Für das LHW ist es wichtig und wertvoll, dass solche Projekte durch Projektförderung und das hohe Engagement der Beteiligten durchgeführt werden können. Das traditionelle Stück „die Räuber“ von Schiller als Vorlage wird gemeinsam auseinandergenommen. Es wird experimentiert, ausprobiert, verworfen und wieder neu zusammengesetzt. Noch unfertig, doch der rote Faden für eine eigene Interpretation ist gefunden“, freut sich Almuth Grätsch. 

Theaterworkshop “Gemeinsam diskutieren … gemeinsam spielend ausprobieren“

„Wir müssen aber noch ganz schön Gas geben“, so Nadeshda Gerdt, „damit wir alles wie gedacht fertig bekommen.“ Zustimmend ergänzt Jörn Waßmund: „Egal wie viel Zeit man hat, am Ende geht es immer rund. Gerade in den Endproben passiert noch vieles. Die Gruppe wächst zu einem eingeschworenen Team zusammen und das Stück bekommt seinen Feinschliff“. Man darf gespannt sein auf das Geheimnis um Amalias bewegendes Schicksal, das am 14. Juli um 19:00 Uhr im Theatersaal des Augustinum in Mölln gelüftet wird! 

Freuen Sie sich auf - leidenschaftliche Schauspieler und  auf eine frisch-freie Interpretation kurzum - auf ein außergewöhnliches Stück. 

14. Juli 19:00 Uhr       Premiere im Seniorenwohnsitz Augustinum Mölln

15. Juli 10:30 Uhr       2. Vorstellung für Schulen und andere Einrichtungen 

Der Eintritt ist frei.

„Rhythmus und Räuber“
Möllner Bildungsbündnis startet Musik-Theater-Spektakel für Jugendliche zum Mitmachen

Das Möllner Bildungsbündnis, ein Zusammenschluss des Vereins Miteinander leben e.V. , des Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow, des Moscheevereins und der Gemeinschaftsschule Mölln, bietet auch in diesem Jahr ein weiteres Kulturprojekt für Jugendliche im Alter von 14 – 18 Jahren zum Mitmachen an. Geplant ist die Fusion von Theater und  HipHop, von Schillers Räubern und eigenen Geschichten, von Drama und Breakdance, von „Rhythmus und Räuber“, wie der Titel des Projektes lautet.

In der ersten Jahreshälfte werden die Theaterpädagogen Nadeshda Gerdt und Jörn Waßmund zusammen mit den G-Breakers eine ganze Reihe von Workshops mit den Schwerpunkten „Darstellendes Spiel“, „HipHop“ und „Breakdance“ durchführen und gemeinsam ein Musik-Theater-Spektakel entwickeln , um im Juli ein Publikum mit dem ersten Möllner HipHop-Musical begeistern zu können. Startschuss zum Projekt ist am kommenden Donnerstag, dem 5. Februar 2015 um 15:00 Uhr in der Gemeinschaftsschule. Wer mitmachen möchte, sollte diesen Termin nicht verpassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Wie in den Vorjahren wird das Projekt auch wieder viel Wert auf Inklusion legen und tatkräftig von der Theatergruppe des Lebenshilfewerkes unterstützt.

 „Wir sind erfreut, dass es uns bereits zum dritten Male gelungen ist, mit unserer Idee eine Förderung durch das Projekt „Jugend ins Zentrum!“ der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnis für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu erhalten. Aus unserer Sicht eine Bestätigung für unsere bisherige Theater- und Musikarbeit mit Kinder und Jugendlichen vor Ort.“ Schnelle Infos zum Projekt gibt es bei Nadeshda Gerdt unter Tel.: 0176 321 948 11.